Schulentwicklung in Velbert

„Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln,“Neue Meldung

Man könnte meinen, die betreffenden Politiker wissen es besser als die Eltern, was für die Kinder gut ist. So auch die Verwaltung, die die Anregung der anderen Parteien, für die Zeit des Überganges bis zum Ausbau der Gesamtschule, mit Containern oder einer Gesamtschul-Dependance-Lösung zu agieren, komplett ablehnte. Für die Verwaltung gibt es keine Alternative. Da versteht es sich dann natürlich auch, dass man den Beschluss ohne Beteiligung des Schulausschusses – Corona sei Dank - durch den Rat bringen wollte - ein merkwürdiges Demokratieverständnis.

Für die FDP, die von Anfang an den Elternwillen als einen schwerwiegenden Entscheidungsfaktor gesehen hat, ist dies ein Unding.

„Bei der letzten Schulanmeldung zeigte sich, dass bereits 67 Velberter Schulkinder an den Gesamtschulen abgelehnt wurden“, so der schulpolitische Sprecher der FDP Fraktion, Dr. Jürgen Schürmann. Schürmann weiter: „Diesmal hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Gelegenheit sich an der Realschule anzumelden. Dies wir durch die Reduzierung der Zügigkeit in Zukunft nicht mehr möglich sein.“

Das führt unwillkürlich dazu, dass ein Großteil der Kinder, die an der Gesamtschule abgelehnt werden, zur Hauptschule gehen müssen. So sieht es aus mit der Wahlfreiheit der Schulen für Eltern in Velbert.


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